Das Deutsche Tutorium zieht um – 8. Tag

Der achte Bautag ist um. Und diesmal war ich noch vor Sonnenuntergang mit der Kamera zur Stelle, um die Ergebnisse der schweißtreibenden Prim-Tortur zu dokumentieren.

Auf Park West ist ein Haus nebst Getreidefeld entstanden. Auch dieses Gebäude ist Teil von Carbons Projekt, über das sie noch keine detaillierten Informationen herausrückt. Am besten kommt Ihr am Sonntag selbst vorbei und seht Euch die einzelnen Objekte im Zusammenhang an. Nur soviel sei verraten: Es gibt an all diesen Objekten etwas zu entdecken.

Das Freebie-Dörfchen ist inzwischen auch fertig – jedenfalls von außen. Bis jetzt ist es ein potemkinsches Dorf – was noch fehlt ist der Inhalt. Hier werden sich in den nächsten Tagen und Wochen viele schöne Freebies ansammeln. Wir werden bei der Auswahl der Freebies Wert darauf legen, dass es lauter Dinge sind, die es nicht an jeder SIM-Ecke zu finden gibt.

chieni hat sich den halben Tag mit Straßenbauarbeiten beschäftigt. Zwar gestaltet sich der Straßenbau in Second Life einfacher als im realen Leben – dafür hat man dort nicht das Problem, dass das letzte Stück Straße nicht in die Lücke passen will ;-) Aber letztendlich hat chieni obsiegt und jetzt führt eine Straße rund um den See auf Park Central.

Nuschi hat die Straße natürlich sofort mit seinem Bus getestet und seine Bushaltestelle installiert. Sie liegt gleich unterhalb des Freebie-Dörfchens. Wer also seine Beute nicht zu Fuß nach Hause tragen will, kann also gerne den Bus nehmen. Aber Vorsicht: Nuschi macht vor keiner SIM-Grenze halt.

Noch 2 Tage bis zur Eröffnung…

 

6 Kommentare zu “Das Deutsche Tutorium zieht um – 8. Tag”

  1. Annapurna sagt:

    Sieht echt schön aus, was ihr da macht. Bin schon sehr gespannt… (Ich hoffe, ihr habt an eine große Yak-Wiese gedacht) :)

  2. Hallo Anna,
    Wiese für grasende Yaks ist noch mehr als genug vorhanden. Ich hoffe, die Yaks sind gut erzogen und haben ausreichend Erfahrung mit Busfahrern gesammelt, um nicht auf die Straße zu rennen. :wink:

    Komm Doch einfach mal vorbei, dann sehen wir, wo sich ein paar Yaks wohlfühlen könnten.

  3. Annapurna sagt:

    Wenn eine Haltestelle in der Nähe ist, ist das mit den Yaks und dem Bus gar kein Problem – sie steigen einfach ein:
    http://2ndtravel.blogspot.com/2007/08/die-yak-episode.html

    Unbeaufsichtigt sollte man meine Yak-Herde aber besser nicht grasen lassen – haben zu viele Prims gefuttert… :wink:

  4. Christian Troncon sagt:

    Ja sieht toll aus, mal sehn ob dann noch prims frei sind für so schnöde dinge wie eine sandbox :P :mrgreen:

  5. Ja, Du hast recht Christian. In der Sandbox sind gerade mal noch 10.000 Prims übrig. :razz:
    Du wirst Dich beim Bauen etwas einschränken müssen…

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